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Pressearbeit und PR
Manche meinen, Presse- und ├ľffentlichkeitsarbeit sei die effektivste und g├╝nstigste Methode f├╝r ein Unternehmen, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Aus meiner Sicht ist da was dran – vorausgesetzt, man macht es richtig. Richtig hei├čt hier insbesondere, die richtigen Themen zu finden und diese f├╝r die anvisierte Zielgruppe au├čerhalb oder innerhalb des Unternehmens interessant aufzubereiten. Zum Beispiel so:
Brosch├╝ren Stadtentwicklung
Pressetexte Industriedesign
Pressearbeit Geb├Ąudesimulation
Fachartikel Energietechnik
Pressetexte ├ľPNV-Software
Fachpressetexte Sensorik
Pressetexte Stadtbeleuchtung
PR-Postkarten f├╝r Wohnprojekt
Wahlkampf-Flyer
Flyer M├╝lltrennung
Brosch├╝ren Stadtentwicklung






Erstellung/redaktionelle Bearbeitung von Dokumentationsbrosch├╝ren zu Stadtentwicklungsthemen im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Kunden und dem Bezirksamt Berlin-Neuk├Âlln

Kunde: Fromlowitz + Schilling, PR-Agentur f├╝r Stadtentwicklung, Berlin

Zielgruppen: Handwerksbetriebe, Stadtplanungs├Ąmter, lokale Akteure in Politik und Wirtschaft, Bewohner der Neuk├Âllner Sanierungsgebiete

Im Sanierungsgebiet Wederstra├če in Berlin-Neuk├Âlln wurde ein in zweifacher Hinsicht bemerkenswertes Entwicklungsprojekt durchgef├╝hrt: Zum einen zeichnet sich das Gewerbegebiet Juliushof durch eine besonders kleinteilige Parzellierung aus, die speziell auf kleine Handwerks- und Baubetriebe zugeschnitten wurde; zum anderen wurde das Projekt nicht wie ├╝blich von einem privaten Projektentwickler, sondern von der ├Âffentlichen Hand entwickelt.

Neben der Dokumentation der geleisteten Arbeit soll die Publikation Planungs├Ąmter in anderen Berliner Bezirken und ├╝ber die Grenzen Berlins hinaus ermutigen, selbst t├Ątig zu werden, wenn der ersehnte Investor f├╝r ein w├╝nschenswertes Projekt ausbleibt. Zugleich richtet die Brosch├╝re einen Appell an die lokale Politik, k├╝nftige Entwicklungen dieser Art durch geeignete Regelungen zu erleichtern. Um das komplexe und trockene Thema etwas aufzulockern und auch kritischen Stimmen Geh├Âr zu verleihen, wurden mehrere Interviews mit Beteiligten integriert, die ihre Sicht der Dinge darstellen. Auch die gelungene grafische Gestaltung durch Fromlowitz + Schilling tr├Ągt zum freundlichen, lebendigen Charakter der Brosch├╝re bei.

In einer weiteren, im August 2012 erschienenen Brosch├╝re mit dem Titel „Lebenswertes Neuk├Âlln – Stadtentwicklung in Partnerschaften“ werden die Entwicklungen in zwei Neuk├Âllner Sanierungsgebieten ausf├╝hrlich dargestellt. Dabei kommen die unterschiedlichsten Akteure zu Wort, die in den Sanierungsprozess involviert waren. Meine Aufgabe bestand darin, die z.T. stark von Fachjargon und Amtsdeutsch gepr├Ągten Texte in ein gut lesbares Deutsch zu transformieren und an das Gesamtkonzept anzupassen, ohne dabei die Eigenheiten der verschiedenen Urheber zu verwischen. Das ├╝bergeordnete Ziel war, die Lekt├╝re der 130-seitigen, umfangreich bebilderten Brosch├╝re auch f├╝r st├Ądtebauliche Laien interessant und kurzweilig zu machen und so die Akzeptanz k├╝nftiger Sanierungsma├čnahmen und die Bereitschaft zur Beteiligung zu f├Ârdern.

Brosch├╝re Juliushof in Neubritz [PDF-Datei / 1,4 MB]

Textprobe aus der Brosch├╝re „Lebenswertes Neuk├Âlln“:
Soziale Probleme im Mittelpunkt
Ab Mitte der 1990er Jahre wurden die sozialen Probleme Neuk├Âllns in den Medien ├╝berregional thematisiert, sodass der Bezirk als Synonym f├╝r eine gescheiterte Integrationspolitik und vielf├Ąltige soziale Problemlagen galt. So titelte der Spiegel seinerzeit „Endstation Neuk├Âlln – die Bronx von Berlin“ (Spiegel 43/97 vom 20.10.1997) und bildete damit den Auftakt f├╝r eine breit gestreute mediale Aufmerksamkeit. Best├Ątigt wurde dieses Negativbild auch durch die schlechten Werte des „Monitorings Soziale Stadtentwicklung“ f├╝r die Mehrzahl der Neuk├Âllner Quartiere, das seit 1998 die sozialr├Ąumlichen Entwicklungen in Berlin im Sinne eines Fr├╝hwarnsystems der Stadtentwicklung wissenschaftlich begleitet. [...] Leider ├╝berdeckte die anhaltende Diskussion ├╝ber die Probleme Neuk├Âllns vollst├Ąndig die Qualit├Ąten des Bezirks, f├╝hrte zu sinkenden Bodenwerten und damit zu einem Stillstand bei privaten Investitionen sowie zur Abwanderung der sogenannten Mittelschicht.

Aus diesen Erkenntnissen erwuchs eine gemeinsame Strategie f├╝r die verschiedenen Neuk├Âllner F├Ârdergebiete: Die vielf├Ąltigen Qualit├Ąten des Bezirks sollten gest├Ąrkt und neue Angebote geschaffen werden, um einen Wegzug der Bewohner zu verhindern und die Kieze zu stabilisieren. Vor dem Hintergrund der sozialen Probleme stellte die Stadterneuerung in Neuk├Âlln somit die Verbesserung der sozialen Infrastruktur f├╝r die Menschen bzw. die Bewohner vor Ort in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. [...]

F├╝hrt Sanierung zur Verdr├Ąngung?
Zurzeit wird in Berlin und anderen St├Ądten intensiv ├╝ber das Thema „Gentrifizierung“, d.h. Verdr├Ąngung von Bewohnern durch die Aufwertung von Immobilien und deren Umfeld im Zusammenhang mit Stadtplanung, diskutiert. Dabei wird h├Ąufig die Besorgnis ge├Ąu├čert, dass die Durchf├╝hrung einer Sanierung diese Prozesse verst├Ąrkt bzw. selbst die Ursache daf├╝r darstellt. Tats├Ąchlich ist der Prozess der Gentrifizierung bereits seit Jahrzehnten ein zentrales Thema der Stadtentwicklung bzw. der Stadtsoziologie und damit schon viel ├Ąlter als die aktuelle Diskussion in Berlin. Dennoch l├Ąsst sich wissenschaftlich bis heute nicht zuverl├Ąssig erkl├Ąren, warum ein bestimmtes Gebiet von Gentrifizierung betroffen ist und ein anderes nicht. Sicher ist jedoch eines: Es m├╝ssen immer mehrere Faktoren zusammenkommen, damit ein Gebiet unter Aufwertungsdruck ger├Ąt. Faktoren hierf├╝r k├Ânnen z.B. die N├Ąhe zur Innenstadt, das Vorhandensein von Chancen f├╝r die Entwicklung neuer Strukturen, ein niedriges Mietenniveau oder ein ├╝bergeordnetes ├Âffentliches Interesse sein. St├Ądtebauliche Erneuerungsma├čnahmen k├Ânnen ebenfalls dazu beitragen. [...]
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Pressetexte Industriedesign


Pressearbeit in Zusammenarbeit mit dem Kunden und anja ihme PRojektb├╝ro, Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: PARA-Design, B├╝ro f├╝r Industriedesign, Freiburg

Produkte: Designentwicklung, vorwiegend f├╝r technische Produkte

Zielgruppen: Regionale Wirtschaft, interessierte Laien

Manch ein Unternehmen am s├╝dlichen Oberrhein l├Ąsst seine Produkte von Designern aus Stuttgart oder Hamburg gestalten. Dabei w├Ąre gutes Industriedesign auch im nahen Freiburg verf├╝gbar – allerdings wissen die wenigsten davon. Um diesem Wissensmangel abzuhelfen, hat sich Alexander Stoffel, Inhaber des Freiburger Designb├╝ros PARA-Design, entschlossen, seinen Bekanntheitsgrad in der Region ├╝ber systematische Pressearbeit zu steigern. Bisher entstanden u.a. eine kurze Pressemeldung und ein ausf├╝hrlicher Bericht zur Designstudie eines Reiskoffers sowie ein Artikel zum Berufsbild des Produktdesigners f├╝r die Zeitschrift Karriere!.

Pressemeldung Design-Koffer [PDF-Datei / 88 KB]
Hintergrundbericht Design-Koffer [PDF-Datei / 364 KB]
Berufsbild des Produktdesigners [PDF-Datei / 2,1 MB]

Textprobe:
Dies ist (k)ein Koffer!

Kennst du einen, kennst du alle? Stimmt nicht: Mit seinem ungew├Âhnlichen Reisekoffer-Konzept bewies der Freiburger Industriedesigner Alexander Stoffel, dass Koffer nicht gleich Koffer und Trolley nicht gleich Trolley ist.

Schon rein ├Ąu├čerlich f├Ąllt der Designer-Koffer mit seinen eleganten Aluminium-Speichenr├Ądern und der schwarzen Karbonfaserverkleidung sofort auf. Aber vor allem hat er es in sich: Dank eines ausget├╝ftelten Systems von klappbaren Kleiderb├╝geln und variablen F├Ąchern l├Ąsst sich alles, was man f├╝r eine mehrt├Ągige Gesch├Ąftsreise ben├Âtigt, geordnet und knitterfrei verstauen. Ein weiterer Clou ist der eingebaute Diebstahlschutz: Versenkbare Griffe und blockierende R├Ąder sorgen daf├╝r, dass der Koffer nur vom rechtm├Ą├čigen Eigent├╝mer bewegt werden kann. [...]
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Pressearbeit Geb├Ąudesimulation




Pressearbeit im Kundenauftrag

Kunde: alware GmbH, Ingenieurb├╝ro f├╝r Bauphysik und Geb├Ąudesimulation, Braunschweig

Produkte: Beratung zur energetischen und klimatischen Geb├Ąudeoptimierung

Zielgruppen: Bauherren in der Industrie und Wohnungswirtschaft, Architekten, TGA-Planer

Andreas Lahme hat eine Vision: Der Gesch├Ąftsf├╝hrer der alware GmbH m├Âchte alle Akteure in der Bauwirtschaft von seinem neuen Verfahren ├╝berzeugen, das energetisch effizientere und komfortablere Geb├Ąuden verspricht, die zugleich auch noch wirtschaftlicher sind als die nach den heutigen Normen errichteten Bauten. Als Basis dient eine sogenannte dynamische Geb├Ąudesimulation, mit der sich das k├╝nftige Verhalten eines Geb├Ąudes mit hoher Genauigkeit prognostizieren l├Ąsst. Doch die bessere Strategie wird sich leider nicht von alleine durchsetzen, denn das Beharrungsverm├Âgen in Bauwirtschaft und Politik ist enorm. Bis die neuen Zeiten anbrechen, m├╝ssen also noch dicke Bretter gebohrt werden. Dabei soll eine zielgerichtete Pressearbeit helfen, die der alware-Methode die geb├╝hrende Aufmerksamkeit in der (Fach-) ├ľffentlichkeit verschafft.

Pressemeldung alware-Workshop [PDF-Datei / 442 KB]

Textprobe:
Bessere Geb├Ąude, geringere Kosen

Wie w├Ąre es, wenn man schon vor dem ersten Spatenstich w├╝sste, wie sich ein behagliches Klima in jedem Raum des Geb├Ąudes und zu jeder Tages- und Jahreszeit sicherstellen l├Ąsst? Und dies mit deutlich reduzierten Investitionen und Energiekosten? Wer nach der Energie-Einsparverordnung (EnEV) und den einschl├Ągigen Normen baut, verfehlt oftmals beide Ziele. ÔÇ×Normgerechtes Bauen allein garantiert noch kein funktionierendes und energetisch effektives Geb├ĄudeÔÇť, konstatiert der Physik-Ingenieur und alware-Gesch├Ąftsf├╝hrer Andreas Lahme. Im Gegenteil: ÔÇ×Die Normerf├╝llung hat zur Folge, dass zu viele Sicherheitsreserven eingebaut werden. Die Folge sind unn├Âtig hohe Bau- und Betriebskosten.ÔÇť [...]

Bei alware geht man deshalb ganz anders vor: Mit Hilfe einer ÔÇô weltweit einzigartigen ÔÇô Prognosemethode werden f├╝r jede einzelne Stunde des Jahres s├Ąmtliche f├╝r das Raumklima relevanten Parameter berechnet und auf dieser Basis das Geb├Ąudeverhalten ganzheitlich simuliert. Damit lassen sich z.B. auch dynamische W├Ąrmespeichereffekte ber├╝cksichtigen, die bei den ├╝blichen Mittelwertberechnungen nach Norm verloren gehen. Das Ergebnis: Heizungs- und K├Ąlteanlagen k├Ânnen in der Regel deutlich kleiner ausgelegt werden, ohne dass es im Geb├Ąude zu irgendeiner Zeit ungem├╝tlich wird. [...]
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Fachartikel Energietechnik




Erstellung von Pressetexten im Kundenauftrag

Kunden: frako power systems, Teningen bei Freiburg; J. Schneider Elektrotechnik, Offenburg

Produkte: Blockheizkraftwerke; Transformatoren

Zielgruppen: Anwender, Fachplaner

Im ├ťbergang von fossilen zu erneuerbaren Energien kommt Blockheizkraftwerken, kurz BHKW, eine wichtige Rolle zu: Denn sie erzeugen gleichzeitig W├Ąrme und Strom und nutzen dadurch die Prim├Ąrenergie wesentlich effizienter aus als Gro├čkraftwerke. In Anwenderberichten f├╝r den Hersteller frako power systems sollen die Vorz├╝ge der BHKW-Technologie in der Praxis aufgezeigt und so Planer wie Anwender ├╝berzeugt werden.

Einen weiteren wichtigen Baustein f├╝r die Energiewende steuert der Offenburger Transformatorenhersteller J. Schneider Elektrotechnik bei: Sogenannte regelbare Ortsnetztransformatoren (RONT) erh├Âhen die Aufnahmekapazit├Ąt in den Verteilnetzen und sorgen so daf├╝r, dass mehr Strom aus erneuerbaren Quellen eingespeist werden kann.

Anwenderbericht Kraft-W├Ąrme-K├Ąlte-Kopplung, TGA-Fachplaner [PDF-Datei / 653 KB]
Fachbericht Regelbare Ortsnetztransformatoren [PDF-Datei / 633 KB]

Textprobe:
Alles geregelt f├╝r die Energiewende ÔÇô regelbare Ortsnetztransformatoren

Die deutsche Energielandschaft ist in einem grundlegenden Wandel begriffen: Floss der Strom fr├╝her nur vom Kraftwerk zum Verbraucher, so kommt es durch die wachsende Anzahl dezentraler Erzeuger, die ihren Strom auf der Mittel- und Niederspannungsebene einspeisen, immer h├Ąufiger zu hohen Spannungsschwankungen in den Verteilnetzen. Besonders in gering vermaschten Netzen in l├Ąndlichen Gebieten besteht daher die Gefahr, die zul├Ąssigen Spannungstoleranzen zu ├╝berschreiten.

Um diese auch im Fall hoher Einspeisungen einzuhalten, w├Ąre ein massiver Netzausbau notwendig, der teuer und zeitaufwendig ist. Kurzfristige Abhilfe k├Ânnte der Einsatz regelbarer Transformatoren anstelle der heute ├╝blichen ungeregelten Trafos schaffen. Durch die Entkopplung der starr verbundenen Mittel- und Niederspannungsnetze lie├če sich die Aufnahmef├Ąhigkeit beider Netze signifikant erh├Âhen, zudem w├Ąren durch einen entsprechend verringerten Netzausbau Einsparungen in Milliardenh├Âhe m├Âglich. [...] Feldversuche haben gezeigt, dass sich auf diese Weise das Aufnahmepotenzial f├╝r Einspeisungen sowohl im Mittel- als auch im Niederspannungsnetz auf das Dreifache steigern lie├če. Dies macht den SmartActiveTransformer zu einem wichtigen Baustein f├╝r die Flexibilisierung der Stromnetze und damit f├╝r das Gelingen der Energiewende.
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Pressetexte ├ľPNV-Software






Erstellung von Presseinformationen und Fachberichten im Kundenauftrag

Kunde: highQ Computerl├Âsungen GmbH, Freiburg

Produkte: Software-L├Âsungen f├╝r den ├ľffentlichen Personennahverkehr (├ľPNV)und andere Branchen

Zielgruppen: Wirtschafts- und Regionalpresse, Fachpresse

Wissen Sie, welche Bedeutung die VDV-Kernapplikation f├╝r die Zukunft des E-Ticketings in Deutschland hat? Oder wie man in einem Verkehrsbetrieb Busuml├Ąufe und Personaldienste plant? Oder wie die bekannten Sterne f├╝r die Hotelklassifikation ermittelt werden? Seit 1996 entwickelt das Freiburger Unternehmen highQ hochkar├Ątige Software f├╝r den ├ľPNV und andere Branchen und geh├Ârt in seinem Bereich zweifellos zu den ÔÇ×Hidden ChampionsÔÇť der Schwarzwaldregion. Um die verborgenen Sch├Ątze des inzwischen 50 Mann/Frau starken IT-Unternehmens h├Ąufiger ans Licht der Presse├Âffentlichkeit zu bringen, schreibe ich regelm├Ą├čig Pressemeldungen und Berichte f├╝r die einschl├Ągigen Fachmedien.

Portrait highQ, Kundenzeitschrift der SBG, 2004 [PDF-Datei / 392 KB]
Projektbericht Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung, Der Nahverkehr 10/2008 [PDF-Datei / 460 KB]
Handy-Ticketing startet in Luxemburg, Fachpressemeldung vom Okt. 2013
Mehr Effizienz in Pirmasens, Nahverkehrs-Praxis 9-10/2017
Klarer Trend zur Multimodalit├Ąt, Fachpressemeldung vom M├Ąrz 2018

Textprobe:
Planung aus einer Hand
Ein neues Planungssystem vereinheitlicht und optimiert die Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung bei der Hamburger VHH PVG

Die Vereinigung zweier Unternehmen ist stets eine komplexe Angelegenheit, treffen dabei doch oft sehr unterschiedliche Firmenkulturen und Arbeitsweisen aufeinander. Dies gilt umso mehr, wenn sich zwei Traditionsunternehmen wie die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG (VHH) und die Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH (PVG) zusammentun. In die im Jahr 2000 entstandene Unternehmensgruppe VHH PVG brachten beide Betriebe rund 100 beziehungsweise 80 Jahre Geschichte mit ein. Entsprechend unterschiedlich waren auch die Planungskulturen der beiden Unternehmen, die f├╝r ihre Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung zudem unterschiedliche Planungssysteme einsetzten. [...]

Das neue Planungssystem sollte den gleichen Funktionsumfang zur Fahr-, Umlauf- und Dienstplanung einschlie├člich Optimierung und Anbindung der Nachfolgesysteme bieten wie die beiden sehr unterschiedlichen Altsysteme. Zugleich sollte es anpassungsf├Ąhig sein, um mit vertretbarem Entwicklungsaufwand bew├Ąhrte Planungsabl├Ąufe in neuer Form einbinden zu k├Ânnen. Dar├╝ber hinaus waren neben den Aspekten des Stadtverkehrs auch die Belange der regionalen Planung zu ber├╝cksichtigen, wie sie f├╝r den ├ťberlandverkehr charakteristisch sind, insbesondere der enge Zusammenhang von Uml├Ąufen und Diensten.
Ein erster Anforderungskatalog an das neue System wurde von den Planern der VHH und PVG gemeinsam aufgestellt. Die Analyse der am Markt angebotenen Planungssysteme zeigte, dass das – damals vergleichsweise wenig bekannte – Produkt „PlanB“ des Freiburger Softwarehauses highQ Computerl├Âsungen GmbH die besten Voraussetzungen f├╝r die gew├╝nschte Entwicklung bot. Bei Plan B handelt es sich um eine sehr schlank programmierte L├Âsung, die auch im Hinblick auf den Einsatz in kleineren und mittelgro├čen Verkehrsbetrieben konzipiert und entwickelt wurde. [...]
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Fachpressetexte Sensorik




Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: SensoPart Industriesensorik GmbH, Wieden/Gottenheim

Produkt: Lichtschranken, Lichttaster, Lasersensoren

Zielgruppe: Regionalpresse, Fachpresse

SensoPart ist ein „kleiner“ Entwickler und Hersteller optoelektronischer Sensoren, der sich trotz „gro├čer“ Konkurrenz regelm├Ą├čig mit seinen Produktentwicklungen am Markt durchsetzt. Meine Aufgabe ist es, diese Produkte durch Pressemitteilungen und Fachartikel publik zu machen. Wie bei allen Herstellern technischer Produkte ist auch bei SensoPart ein m├Âglichst guter Kompromiss zwischen ansprechendem, gut lesbaren Text (umso eher wird er gedruckt) und technischer Pr├Ązision (umso gl├╝cklicher ist der zust├Ąndige Produktmanager) gefragt. Au├čer Pressetexten erstelle ich auch Werbetexte f├╝r die aktuellen Produktbrosch├╝ren und Mailings, die seit 2009 auf der Basis einer neuen Werbekonzeption entstehen, an der ich ebenfalls beteiligt war.

Produktbericht Vision-Sensor [PDF-Datei / 328 KB]
Anwendungsbericht Kunststoffindustrie
Pressemeldung Lichtlaufzeit-Sensoren

Textprobe:
Blaue Augen sehen mehr
Sie sind klein, schwarz und sie werden immer mehr: Ob als Scheibenwaschd├╝se im Auto, als Zahnrad in einem Drucker oder als Geh├Ąuseteil eines Telefons ÔÇô quer durch alle Branchen sind dunkle bis tiefschwarze Kunststoffteile zu finden. Neben den schwarzen liegen auch transparente Teile im Trend, die h├Ąufig, etwa bei Autoscheinwerfern, Glas substitutieren. Was den Kunden und Produktdesignern gef├Ąllt, bietet h├Ąufig eine Herausforderung f├╝r die automatisierten Abl├Ąufe in Fertigung und Montage. Denn dort sind an vielen Stellen im Prozess ÔÇô vom Handling an der Spritzgie├čmaschine bis zur Montage in Handarbeitspl├Ątzen oder Einlegevorrichtungen ÔÇô Reflexionslichttaster im Einsatz. Und diese haben bisweilen Probleme damit, die unscheinbaren dunklen oder durchsichtigen Teile zuverl├Ąssig zu detektieren. [ÔÇŽ]

Eine naheliegende L├Âsung ist unter diesen Umst├Ąnden der Ersatz des Lichttasters durch eine Lichtschranke oder ein Lichtleitersystem, womit jedoch erheblich h├Âhere System- und Installationskosten verbunden sind. Der Sensorhersteller Sensopart ging einen anderen Weg ÔÇô und ersetzte die ├╝blichen roten durch eine blaue Sende-LED. In Applikationstests sei nachgewiesen worden, dass mit blauem Licht signifikant h├Âhere Detektionsraten zu erzielen sind. [ÔÇŽ]
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Pressetexte Stadtbeleuchtung




Texterstellung im Kundenauftrag

Kunde: Indal Deutschland GmbH, Berlin

Produkt: Stra├čenleuchten, Lichttechnik

Zielgruppe: Regionalpresse, Fachpresse

Das (im Jahr 2011 vom niederl├Ąndischen Philips-Konzern ├╝bernommene) Unternehmen Indal geh├Ârte zu den gro├čen europ├Ąischen Herstellern von Au├čenbeleuchtungsanlagen, vulgo Stra├čenlaternen. Fristeten diese Produkte fr├╝her ein einsames Dasein abseits des ├Âffentlichen Interesses, so hat sich das in den letzten Jahren von Grund auf ge├Ąndert: Inzwischen ist den finanziell klammen Kommunen klar, welche hohen Einspareffekte sich durch Modernisierung ihrer oft 30 bis 40 Jahre alten Stra├čenleuchten erzielen lassen. Zeitgleich hat die LED-Technik Einzug in die Au├čenbeleuchtung gehalten, was einer lichttechnischen Revolution gleichkommt, und Indal konnte sich in diesem Bereich als Pionier und Marktf├╝hrer pr├Ąsentieren. Stadtbeleuchtung ist somit zu einem wirklichen Zukunftsthema geworden, das auf zunehmendes Interesse in der ├ľffentlichkeit rechnen kann. Die von mir f├╝r Indal erstellten Produkt- und Anwendungsberichte richteten sich daher sowohl an Fachzeitschriften f├╝r kommunale Angelegenheiten und Magazine f├╝r Architektur, Stadtplanung und Design als auch an die Regionalpresse auf dem „flachen Land“.

Itzehoe setzt auf LED, FreeLounge 3/10 [PDF-Datei / 124 KB]
Fortschritt am Stra├čenrand, der gemeinderat 7-8/10 [PDF-Datei / 1,2 MB]

Textprobe:
„Stela“ ├╝berzeugt
Die LED-Technologie h├Ąlt Einzug auf ├Âffentlichen Stra├čen: Itzehoe will ein komplettes Viertel mit dem innovativen Leuchtensystem ausr├╝sten.

In Innenr├Ąumen sind sie schon seit einiger Zeit verbreitet: Lampen mit hocheffizienter LED-Technik. F├╝r die Beleuchtung ├Âffentlicher Stra├čen reichte die Lichtausbeute der Leuchtdioden bis vor Kurzem allerdings nicht aus. Fred Knaack, Leiter der Tiefbauabteilung des Bauamtes in Itzehoe (Schleswig-Holstein), hat die Entwicklung der Beleuchtungstechnik einige Jahre aufmerksam beobachtet, bis ihm nun die Zeit reif erschien: Im letzten November lie├č er versuchsweise eine LED-Leuchte vom Typ „Stela“ direkt vor dem Rathaus der 33 000-Einwohner-Stadt aufstellen.
„Wir haben durchweg Zustimmung bekommen“, berichtet Knaack, „sowohl zum Lichteindruck als auch zum Design der Leuchte.“ Die technischen Messungen und die Qualit├Ąt der Leuchten h├Ątten ebenfalls ├╝berzeugt – vor allem aber die durch die Umr├╝stung erzielbaren Kostensenkungen. Umso leichter fiel die Entscheidung f├╝r ein mit Unterst├╝tzung des Leuchtenherstellers Indal (www.indal-gmbh.de) erarbeitetes Umr├╝stungsprojekt, das – wenn es erst realisiert ist – der bundesweit gr├Â├čte Einsatz von LED-Stra├čenleuchten sein wird: In der Itzehoer Neustadt sollen 101 Quecksilberdampf-Hochdruckleuchten durch 82 LED-Leuchten ersetzt werden. [ÔÇŽ]
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PR-Postkarten f├╝r Wohnprojekt


Non-Profit-PR-Aktion

Kunde: Gemeinschaftliches Wohnprojekt 3H├ĄuserProjekt

Ziel: Werbung von Direktkreditgebern

Zielgruppe: Private Investoren mit sozialem Anspruch

Das 3H├ĄuserProjekt im Freiburger Neubaugebiet Gutleutmatten ist mit Unterst├╝tzung des Mietsh├Ąuser-Syndikats entstanden. Das f├╝r den Bau der H├Ąuser ben├Âtigte Geld m├╝ssen die k├╝nftigen Bewohner allerdings selbst in Form von Direktkrediten privater Geldgeber einsammeln. Um den Finanzierungs-Endspurt zu schaffen, wurde eine Postkartenaktion mit verschiedenen Motiven gestartet. Einige Spr├╝che f├╝r die von Sonja Neumaier gestalteten Karten habe ich beigesteuert. Der ironische Tonfall deutet an, dass es sich nicht um ein ├╝bliches ÔÇ×kapitalistischesÔÇť Immobilienprojekt, sondern um ein Vorhaben mit sozialem Anspruch handelt.

Postkartenmotive 3H├ĄuserProjekt [PDF-Datei / 127 KB]


Textprobe:
Lust auf eine anst├Ąndige Bauspekulation?
Helfen Sie mit, dass 150 Menschen in Freiburg sozial & bezahlbar wohnen k├Ânnen: Unterst├╝tzen Sie unser unverk├Ąufliches 3H├ĄuserProjekt mit einem Direktkredit!
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Wahlkampf-Flyer




Konzept und Text im Kundenauftrag

Kunden: Susanne Kiekbusch MdB, in Zusammenarbeit mit Grafikstudio Meile H├╝rster; Rainer Mosbach, B├╝rgermeister von Ebringen, in Zusammenarbeit mit atelier 3w Simone Hensel

Thema: Bundestags- bzw. Kommunalwahl

Zielgruppe: Alle Wahlberechtigten

Den Kandidaten sympathisch r├╝berbringen, die Argumente verst├Ąndlich kommunizieren – darum geht es in jedem Wahlkampf. Zwei Wahlkampf-Flyer, an denen ich als Texter mitgewirkt habe, zeigen dies exemplarisch: Die Bundestagsabgeordnete von B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen Susanne Kiekbusch wollte das Wunder vollbringen, in einer tiefschwarzen schw├Ąbischen Region ein Direktmandat zu erringen, da sie nicht durch die Landesliste abgesichert war; der B├╝rgermeister von Ebringen bei Freiburg im Breisgau, Rainer Mosbach, war als bisheriger Amtsinhaber hingegen Favorit f├╝r die Wiederwahl. Zwei unterschiedliche Kandidaten mit unterschiedlichen Voraussetzungen, zwei ganz und gar unterschiedliche Umsetzungen – und ein 50-prozentiger Erfolg!

Flyer Susanne Kiekbusch [PDF-Datei / 1,2 MB]
Flyer Rainer Mosbach [PDF-Datei / 1,2 MB]


Textprobe:
Den Dorfcharakter bewahren
Ebringen ist ein historisch gewachsener Ort in einer einmaligen landschaftlichen Umgebung. Diesen Schatz gilt es zu bewahren und behutsam weiterzuentwickeln ÔÇô die Renovierung des Schlosses in meiner ersten Amtszeit ist hierf├╝r ein gutes Beispiel. Zu einer nachhaltigen Entwicklung geh├Ârt f├╝r mich auch die ma├čvolle Innenverdichtung anstelle von neuen Baugebieten auf der gr├╝nen Wiese. Denn ich m├Âchte den unverwechselbaren Charakter von Ebringen auch f├╝r k├╝nftige Generationen erhalten.
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Flyer M├╝lltrennung


Konzept und Text im Kundenauftrag

Kunde: Micronas AG, Halbleiterhersteller, Z├╝rich/Freiburg, ca. 900 Mitarbeiter

Thema: Abfalltrennung im Betrieb

Zielgruppe: Mitarbeiter von Micronas und Fremdfirmen

Zum weiten Feld der PR geh├Ârt auch die Mitarbeiterinformation, und sei es zu einem so profanen Thema wie der Abfalltrennung ...
Der Flyer mit dem geradezu philosophischen Titel „M├╝ll ist nicht gleich M├╝ll“ erkl├Ąrt auf vergn├╝gliche Weise das Einmaleins der betrieblichen Abfalltrennung. Der von Helmut Kammerer gezeichnete sympathische Frosch und der lockere Tonfall vermeiden den Eindruck des erhobenen Zeigefingers.

Flyer Abfalltrennung [JPEG-Datei / 472 KB]


Textprobe:
M├╝ll ist nicht gleich M├╝ll!
Abfalltrennung – eine Selbstverst├Ąndlichkeit.

In den meisten Haushalten werden heute Abf├Ąlle getrennt gesammelt ÔÇô so werden wertvolle Rohstoffe zur├╝ckgewonnen und M├╝llberge reduziert. Die meisten von uns kennen das schon und kommen ihrer Verantwortung f├╝r die Umwelt gerne nach.
Was f├╝r jeden einzelnen Haushalt richtig ist, gilt f├╝r ein modernes, ISO-14001-zertifiziertes Industrieunternehmen wie Micronas erst recht: Deshalb sind alle Besch├Ąftigten im Unternehmen pers├Ânlich f├╝r die Vermeidung, Verminderung und Trennung von Abf├Ąllen in ihrem Bereich verantwortlich!
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